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Presse

„Der Tagesspiegel“ 1.10.2017
WILLKOMMEN BEI DEN HONECKERS
ARD-Film zur Deutschen Einheit: Die DDR lebt von Joachim Huber

… „Willkommen bei den Honeckers“ nimmt den tatsächlich nicht erfundenen Aberwitz der realen Geschichte zur Leuchtspur der 90 Minuten, in denen Autor Matthias Pacht satirische Momente, Fragen zu Mut und Moral, Initiative und Integrität und die Ambivalenz der frühen Nachwendejahre mischt… Regisseur Phlipp Leinemann wird im Zeit- und Stimmungsbild der nur untergetauchten DDR zum Feinzeichner. die sonst so prall-plastische Komödie schiebt den Aberwitz beiseite, porträtiert und präzisiert Menschen auf der Suche. Hier gewinnt „Willkommen bei den Honeckers“ den Einheits-Filmen neue und unvermittelt aktuelle Perspektiven ab.

 

„Weser-Kurier.de“ 24.02.2017
CHAOS QUEENS – FÜR JEDE LÖSUNG EIN PROBLEM
Lebensmüde – aber munter von Wilfried Geldner

„Hallo, ich bin Gerri – mein Sternzeichen ist Jungfrau!“ – Wer nach so einer Begrüßung die Fernbedienung drückt, liegt sicher nicht schief. Aber hier bringt er sich doch um manches Vergnügen. – Der Start der neuen Herzkino-Reihe „Chaos-Queens“ ist jedenfalls frecher und munterer als die meisten der sonstigen Edelschnulzen am Sonntagabend. Katharina Wackernagel spielt hier also Gerri, eine Arztroman-Autorin, die genug vom Leben hat. Die Internet-Partner sind horribel, der Kinderwunsch rückt in weite Ferne. Und dann werden auch noch ihre Arztromane eingestellt – man macht jetzt in Grusel und Action. Grund genug, sich das Leben zu nehmen? Genug jedenfalls, um schon mal mit der gesamten Umgebung gehörig abzurechnen …

 

„Tittelbach.TV “ 6.11.2016
Fernsehfilm: „VERFÜHRT – IN DEN ARMEN EINES ANDEREN“ von Tilmann P. Gangloff

In der Ankündigung von Sat1 klingt „Verführt – In den Armen eines Anderen“ wie ein Sexfilm. Tatsächlich ist die Geschichte ein Beziehungsdrama. Die Ehe von Karrierefrau Nina und ihrem erfolgreichen Mann ist in die Jahre gekommen, das Feuer von einst ist dahin. Als ein mysteriöser Fremder in Ninas Leben tritt, lässt sie sich nach anfänglichem Zögern auf eine Affäre ein. Regisseur Herling verzichtet auf plakative Sexszenen und sorgt dennoch für knisternde Erotik – und Isabell Gerschke ist in jeder Hinsicht sehenswert.

 

Pressestimmen zum Kinostart von „CONNI & CO“ am 18.8.2016
„Emma Schweiger ist die moderne Pipi Langstrumpf“ (Bild Online, 19.8.2016)
„Actionreich, spannend, witzig und immer wieder überraschend“ (DIE WELT, 16.8.2016)
„Conni hat den Bogen raus – jetzt auch im Kino“ (Cinema.de, 18.08.2016)
„Spannendes und lustiges Filmabenteuer“ (Aachener Zeitung, 16.08.2016)

Die zwölfjährige Conni (Emma Schweiger) erlebt einen schweren Start in der siebten Klasse, weil sie die Schule wechseln muss. Was noch viel schlimmer ist: Sie darf ihren zugelaufenen Hund Frodo nicht behalten. Frodos Besitzer ist der rücksichtslose Direktor Möller (Heino Ferch), der nicht nur seinen Schülern das Leben zur Hölle macht: Als Conni und ihre Freunde merken, dass Möller noch dazu ein übler Tierquäler ist, planen sie eine verzweifelte Aktion: Rettet Frodo! Mit solidarischem Mut und cleverem Erfindungsgeist stürzen sich Conni & Co in das ebenso spannende wie lustige Kino-Abenteuer, erstmals nach der seit 25 Jahren erfolgreichen Kinderbuchreihe.