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Die Insel

MEDIA Entwicklungsförderung für die Serie „Die Insel“ (intern. Ko-Produktion)

Producers at work wird für die als 6-teilige deutsch-dänisch-britische Koproduktion geplante Serie „Die Insel“ mit 50.000 Euro unterstützt.
Das Projekt basiert auf dem Krimi-Bestseller des Autorenduos Christian Dorph / Simon Pasternak

West-Berlin, 1978. Chaos regiert: die Entstehung von Punk, illegale Besetzung, alte Werte gegen neue. Drei Detektive von sehr unterschiedlichen Seiten machten sich auf den Weg, um einen grausamen, sexuell motivierten Mordfall zu untersuchen.

26.11.2019 | Creative Europe MEDIA

Der große Rudolph

„Akadamie-Fernsehpreis 2019“: Zwei Auszeichnungen für „Der große Rudolph“

Die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN (DAFF) in Berlin hat den unabhängigen Branchenpreis für
herausragende Einzelleistungen im deutschen Fernsehen vergeben.

Zu den Gewinnern gehören:
in der Kategorie „Schauspieler-Hauptrolle“ Thomas Schmauser
in der Kategorie „Schauspielerin – Nebenrolle“ Lena Urzendowsky.

Herzlichen Glückwunsch an die beiden!

Der große Rudolph

Deutscher Schauspielpreis 2019

Wir gratulieren Lena Urzendowsky zu ihrer Auszeichnung bei der Verleihung des Deutschen Schauspielpreis 2019.

Sie gewann in der Kategorie Nachwuchs für ihre Rolle der „Evi“ in „Der große Rudolph“

Wir sind jetzt

5. 7. 2019

Dreh der zweiten Staffel der Young Fiction-Serie „Wir sind jetzt“

Im Frühjahr 2019 zeigte RTL II die erste Staffel von „Wir sind jetzt“ exklusiv vorab im Premiumbereich von TVNOW und erst danach im Free TV. Nun wird die zweite Staffel der ambitionierten Young Fiction-Serie gedreht. Das Projekt erhält wieder eine New Media-Förderung durch das Medienboard Berlin-Brandenburg.

Die von Kritikern hochgelobte erste Staffel von „Wir sind jetzt“ punktete im Mai 2019 mit bis zu 8,7 % MA bei den jungen TV-Zuschauern (14-29). Bei TVNOW stieg die Eigenproduktion im selben Monat unter die Top 5 der meistgesehenen RTL II-Formate.

Aktuell wird bereits die zweite Staffel der Young Fiction-Serie in Berlin und Umgebung gedreht. Lisa-Marie Koroll spielt die Rolle der Hauptfigur Laura, die in der ersten Staffel schwere Schicksalsschläge verkraften musste. „Laura durchlebte in der ersten Staffel so viele Höhen und Tiefen des Erwachsenwerdens. Es macht mir großen Spaß, mich nun wieder in die Rolle hineinzuversetzen und ihre Entwicklung miterleben zu dürfen.“, erzählt die bekannte Jungschauspielerin. „Mit Schauspielern an der Umsetzung einer Geschichte zu arbeiten, ist mir immer eine besondere Freude – insbesondere mit so talentierten, jungen Schauspielern. Unser Cast von der zweiten Staffel ‚Wir sind jetzt‘ hat wieder einmal wunderbares vollbracht und die Zuschauer dürfen sich freuen, was Laura und Co. diesmal widerfährt.“, so der preisgekrönte Kino-Regisseur Christian Klandt.

Die Serie und das begleitende Digitalkonzept werden erneut vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert. Die „Wir sind jetzt“-Story wurde in der ersten Staffel auf verschiedenen Social-Media-Kanälen weitererzählt. So ermöglichte zum Beispiel der formateigene Instagram-Kanal @wirsindjetzt, den Charakteren auch abseits der Episodeninhalte weiter zu folgen und an ihrer Lebenswelt teilzuhaben. Weitere Inhalte zur Serie fanden die Zuschauer zudem auf rtl2.de, Facebook und YouTube.

„Wir sind jetzt“ wird von Kino-Regisseur Christian Klandt und dem Produzenten Christian Popp, Geschäftsführer Producers at Work, und Head-Autor Burkhardt Wunderlich umgesetzt.

OTS

Der große Rudolph

2 Nominierungen für den Deutscher Schauspielpreis 2019

Der Bundesverband Schauspiel hat die Nominierten für den diesjährigen Deutschen Schauspielpreis bekanntgegeben.
Für seine Darstellung in „Der große Rudolph“ wurde Thomas Schmauser nominiert in der Kategorie „Schauspieler in einer komödiantischen Rolle“.
Lena Urzendowsky erhielt eine Nominierung in der Kategorie „Nachwuchs“, ebenfalls für ihre Darstellung in „Der große Rudolph“.

Wir sind jetzt

14.4.2019

Neue RTL2 Young-Fiction-Serie feiert Premiere auf Festival „Achtung Berlin“

Die Serie „Wir sind Jetzt“ mit Lisa-Marie Koroll in der Hauptrolle feierte am 13.4.2019 beim Festival „Achtung Berlin“ ihre feierliche Premiere.

Nach der Vorführung der ersten beiden Folgen in der Sektion „Berlin Series“ stellte Regisseur Christian Klandt dem Festival-Publikum die Darsteller der Serie und sein Team vor.

Wir sind jetzt

Neue Young-Fiction-Serie ab 27. April exklusiv vorab bei TVNOW Premium, am 20. und 27.5.2019 auf RTL2

Was bedeutet es eigentlich, erwachsen zu werden? Kein unbeschwertes Kind mehr zu sein, aber nicht zu wissen, was das genau heißt? Plötzlich für seine Taten verantwortlich zu sein? Genau davon erzählt das neue Format „Wir sind jetzt“ ehrlich, lebensnah, aber auch mit viel Humor. Erstmals zeigt RTL II eine Young-Fiction-Serie exklusiv vorab im Premiumbereich von TVNOW.

In „Wir sind jetzt“ müssen sich Hauptfigur Laura (Lisa-Marie Koroll) und ihre Clique (Justus Czaja, Soma Pysall, Gustav Schmidt, Gina Stiebitz, Nele Trebs und Julia Wulf) mit der ersten Liebe und anderen Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens auseinandersetzen. In all diesem Gefühlschaos schlägt dann auch noch das Schicksal gnadenlos zu und der Tod eines Freundes bringt ihre gesamte Welt ins Wanken.

„Meine Figur Laura durchlebt bei ‚Wir sind jetzt‘ die Höhen und Tiefen einer Jugendlichen. Sorgloser Spaß, wilde Partys, totales Gefühlschaos, Schuldgefühle und ein heftiger Schicksalsschlag: Es ist alles mit dabei. Mich in die facettenreiche Gefühlswelt der 17-Jährigen hineinzuversetzen, war für mich herausfordernd und wahnsinnig spannend zugleich“, erzählt Lisa-Marie Koroll.

Zum ersten Mal strahlt RTL II eine Young-Fiction-Serie exklusiv vorab im Streaming-Angebot aus. Ab Samstag, den 27. April, steht wöchentlich eine von vier Folgen auf TVNOW zum Abruf bereit. Bereits am 18. April zeigt RTL II eine zehnminütige Preview im Free-Bereich des Streaming-Portals. Neukunden können den Premium-Bereich der Plattform 30 Tage kostenlos testen.

Die „Wir sind jetzt“-Story wird auf verschiedenen Social-Media-Kanälen weitererzählt. So ermöglicht zum Beispiel der formateigene Instagram-Kanal @wirsindjetzt, den Charakteren auch abseits der Episodeninhalte weiter zu folgen und an ihrer Lebenswelt teilzuhaben. Weitere Inhalte zur Serie finden die Zuschauer zudem auf Facebook und YouTube.

„Wir sind jetzt“ – ab dem 27. April jede Woche eine neue Folge bei TVNOW Premium!

Der große Rudolph

2 Deutsche Fernsehpreise für „Der große Rudolph“

(lifePR) (München, 01.02.19)

Die BR-Koproduktion „Der große Rudolph“ (BR, ARD Degeto, ORF, WDR) hat zwei Deutsche Fernsehpreise erhalten. Lena Urzendowsky gewann am Donnerstag, 31. Januar 2019, den Förderpreis für ihre Darstellung einer jungen Verkäuferin in der Gesellschaftssatire. Eine weitere Auszeichnung geht an Martina Müller (Kostümbild) und Jana Karen (Szenenbild) für die Ausstattung in „Der große Rudolph“.

Bettina Ricklefs, BR-Programmbereichsleiterin Spiel-Film-Serie: „Lena Urzendowsky verdient zurecht den Förderpreis der Jury des Deutschen Fernsehpreises für ihre herausragende schauspielerische Leistung in der märchenhaften Gesellschaftssatire ‚Der große Rudolph‘. Sie verkörpert die unauffällige und ungeschickte Evi mit großer Leichtigkeit, aber auch mit unglaublicher Intensität. Ebenso verdient geht der Preis in der Kategorie ′beste Ausstattung′ für ein authentisches München der 80er Jahre in „Der große Rudolph″ an Martina Müller und Jana Karen. Meine allerherzlichsten Glückwünsche an die Preisträger!“

 

Unsere Jungs – Auch Strippen will gelernt sein

„Unsere Jungs“: Überraschend gelungene Komödie über Amateur-Stripper

TV-Kritik SAT.1-Komödie, von Anke Waschneck

„Unsere Jungs“: Diese Amateur-Stripper machen überraschend viel Spaß

Unsere Jungs – Auch Strippen will gelernt sein
Vier Männer werden quasi über Nacht zu Strippern. Die SAT.1-Komödie „Unsere Jungs – Auch Strippen will gelernt sein“ liefert – durchaus etwas überraschend – beste Unterhaltung fabriziert.
Ein Stripper tanzt für die kreischenden Frauen beim Junggesellinnenabschied, kurz darauf besucht er die dazugehörige Hochzeit. Doch warum erkennt ihn dort niemand, nicht einmal die Braut? „Meistens gucken die Ladies dir beim Strippen nicht wirklich ins Gesicht“, erklärt der Tänzer. Wer sich also dabei ertappt, bei den besagten Szenen den vier heißen Herren aus „Unsere Jungs – Auch Strippen will gelernt sein“ gar nicht in die Gesichter zu schauen, sondern eher Muskeln und Moves zu bewundern, der scheint nicht alleine zu sein. Die SAT.1-Komödie ist mit frischen Gesichtern besetzt und auch wenn nicht alles der Realität entsprechen mag, macht sie überraschend viel Spaß.
Jonas (Eugen Bauder) … ist kein guter Vater. Er ist aus der Kleinstadt abgehauen, um sich als Model einen Namen zu machen. Seinen Sohn hat er mit seiner Ex-Freundin zurückgelassen. Das Ergebnis dieser Zeit hängt nun in Form von Katalogseiten, auf denen er zu sehen ist, über dem Bett seines Sohnes Tim (Maximilian Sprengler). Nach der gescheiterten Karriere heuert er wieder bei seinem Freund Cem (Adam Bousdoukos) an, der die Baufirma „Unsere Jungs“ betreibt.
Zu viert machen sich „Unsere Jungs“ an die Arbeit. Doch bald wird Jonas entdeckt und bekommt von Stripclubbesitzer Victor Varona (Jorge Gonzales) ein Angebot: Wie wäre es, Tänzer zu werden? Die Gage wäre auf jeden Fall besser als auf der Baustelle. Und da Jonas die Bedingung aufstellt, alle oder keiner, haben „Unsere Jungs“ bald das Gewerbe gewechselt.
Für den geneigten Zuschauer geht der Spaß dann richtig los: fetzige Musik, durchtrainierte Männerkörper und heiße Hüftschwünge. Bei den ersten Strip-Versuchen der Herren darf man schon mal schmunzeln, dazu kommen schnelle Dialoge. Vor allem die vier Protagonisten meistern ihre Rollen und besonders die Tanzeinlagen mit Bravour.
Der „Let’s Dance“-Juror Jorge Gonzales ist zwar wie meistens schwer verständlich, er liefert aber trotzdem eine höchst amüsante Leistung ab. Als Zuschauer oder Zuschauerin mag man ab und an versucht sein, mitzukreischen, wenn die Herren plötzlich doch nur noch in glitzernden Unterhosen dastehen und mit dem Allerwertesten wackeln. Regisseur Florian Gärtner setzt auf den Überraschungseffekt und hat beste Unterhaltung fabriziert – wobei sich mancher vielleicht sogar wünschen würde, der Film käme erst später im TV und würde noch ein paar mehr Einblicke liefern.

Quelle: teleschau – der Mediendienst, 23.10.18

Der große Rudolph

Doppelte Auszeichnung für „Der Große Rudolph“ beim Hessischen Film- und Kinopreis 2018

Große Freude am 12. Oktober in der Alten Oper in Frankfurt. Bei der Verleihung des „Hessischen Fernsehpreis“ wurden Thomas Schmauser und Lena Urzendowsky als „Bester Schauspieler“ und „Beste Schauspielerin“ prämiert.

Das Urteil der Jury:

Kategorie Bester Schauspieler
Thomas Schmauser in „Der große Rudolph“ (ARD 2018, Regie: Alexander Adolph)
Rudolph Mooshammer, der Münchner Paradiesvogel, die abwegig schillernde Figur, wird durch Thomas Schmauser auf grandiose Art zu einem Mann, der sich selbst erfunden hat. Eitel und hingebungsvoll, fast kindlich in seiner Freude an schönen Dingen, ein abhängiges Muttersöhnchen, ein ängstlicher und gleichzeitig großherziger Mensch. Schmauser porträtiert Moshammer wunderbar und mit großem Respekt als Menschen hinter der Ikone. Als einen, der dem Ruhm und der Kulisse und vielleicht auch sich selbst nie ganz traut. Seine feine Komik liefert die Figur nicht aus und lebt durch die große Kunst der kleinen Andeutungen, Blicke und Gesten. Ein liebevolles und mitreißendes Porträt dieses Stars, der zugleich ein Außenseiter war.

Kategorie Beste Schauspielerin
Lena Urzendowskyin in „Der große Rudolph“ (ARD 2018, Regie: Alexander Adolph)
Lena Urzendowsky als Fräulein Evi wirkt auf bezaubernde Weise aus der Zeit gefallen. Ein Kind aus der Provinz, eine junge Frau, die plötzlich in die bunte Münchner Modewelt der 80er gerät. Anrührend und überzeugend lässt sie uns das Befremden und die Faszination angesichts dieser Glitzerwelt spüren. Dazugehören wollen und abgestoßen sein, ihre Sympathien für Mooshammer, der ja auch ein Sonderling, ein Fremder ist, das alles spielt Lena Urzendowsky mit absoluter Natürlichkeit, mit der großen Kunst des Unauffälligen, scheinbar Unangestrengten, das so schwer zu machen ist. Jeder Ton, jede Geste stimmt, ein Geschenk für diesen Film!

Der große Rudolph

Pressestimmen, Stand 13.9.18

 

TV SPIELFILM / TV TODAY

„Regisseur Alexander Adolph erinnert elegant und mit Humor an Luxusschneider Rudolph Moshammer. Thomas Schmauser sitzt die Rolle wie angegossen.“
„Thomas Schmauser mit preisverdächtigem Spiel.“
„Gut gemacht!“

TV MOVIE

„Der Film beschwört mit detailgetreuer Ausstattung den damaligen Zeitgeist zwischen Kommerz und Chichi herauf. Exzellent: Thomas Schmauser stellt die exzentrische Kunstfigur Moshammer mit einer Dosis Eleganz und einer gehörigen Portion Kitsch in all seinen Facetten dar.“

TV DIGITAL

„spiel- und fabulierlauniges Dekadenz-Sittenbild“
„großartig überkandidelt – wie Mosi selbst“

HÖRZU
„Thomas Schmauser brilliert als „Mosi“, genau wie Hannelore Elsner als dessen Mutter Else“
„Satirischer Blick auf das Lebensgefühl und den Zeitgeist der 1980er Jahre – klasse!“

FUNKUHR / SUPER TV
„gelungene Verfilmung“
„treffsichere Gesellschaftssatire in der Tradition von Helmut Dietl“

 GOLDENEKAMERA.DE
„Gerade die vielen Facetten des Exzentrikers machen diesen Film so interessant.“
„Es ist ein feiner, leiser Film über einen lauten Menschen und die Anfänge seiner Karriere. Auch wenn man kein Moshammer-Fan ist, wird seine Figur hier so klug und interessant erzählt, dass man sich in die Geschichte hineinziehen lässt. Das Spannende: Bei den Charakteren weiß man nie, ob sie es gut oder böse miteinander meinen. Überhaupt überzeugt das kleine, aber feine Ensemble. Allen voran die beiden Hauptdarsteller und ihre Perücken.“

TITTELBACH.TV
„Und so ist „Der große Rudolph“ eine fein ziselierte, köstlich gespielte, wunderbar wendungsreiche Gesellschafts-Satire geworden in der Tradition von Wedel & Dietl, mit dem Unterschied, dass Adolph, keinen figurenintensiven Zeithorizont entwickelt, sondern lieber im Detail das Wesen jener postmodern-narzisstischen Epoche (die nachwirkt) in seine Tragikomödie einarbeitet.“

Alles oder Nichts

Familienzuwachs: Drehstart für die neue SAT.1-Daily-Soap „Alles oder Nichts“

Unterföhring, 22. August 2018: Was passiert, wenn der Traum vom großen Geld Wirklichkeit wird? Wie reagiert man, wenn am Tag der Testamentseröffnung die Familie plötzlich größer ist, als bekannt? Und macht Geld wirklich glücklich?
Die neue SAT.1-Daily „Alles oder Nichts“ stellt ihre Protagonisten vor genau diese Fragen: Nach dem Tod des schwerreichen Bauunternehmers Axel Brock erfahren seine unehelichen Kinder aus ärmlichen Verhältnissen von ihrem plötzlichen Millionenerbe – und Axels Frau Melissa und die gemeinsamen Kinder vom unerwarteten Zuwachs im Familienimperium. Die Bühne ist frei für Intrigen, Dramen, Machtspiele, aber auch große Gefühle, Zusammenhalt und die individuelle Suche nach dem Platz im Leben …

Seit 16. August laufen in Berlin-Spandau die Dreharbeiten für die von Producers at Work (Produzent Christian Popp) produzierte Daily-Soap u.a. mit Anna Mennicken, Raphaёl Vogt, Franziska Breite, Anne Brendler, Mirco Reseg, Thomas Morris, Niki Finger, Marc Barthel und Taynara Wolf. Das Konzept zu „Alles oder Nichts“ stammt von Aglef Püschel und Tamara Sanio, als Chefautor agiert Jan Friedhoff, Regie bei Block 1 führt Kai Meyer-Ricks.

SAT.1-Geschäftsführer Kaspar Pflüger: „,Alles oder Nichts’ setzt eine universelle Prämisse: den Traum vom unverhofften Reichtum. Ausgangspunkt ist ein Erbe, das auf einen Schlag alles verändert und eine Familie, die sich plötzlich neu formieren muss. Um die Konflikte, die daraus entstehen, baut sich eine wunderbare Geschichte auf, die den Zuschauer unmittelbar in die Handlung hineinzieht. Gepaart mit einem unvergleichlichen Production Value und einer Mischung aus etablierten Soap-Darstellern und erfrischenden Neuentdeckungen verheißt ‚Alles oder Nichts‘ eine eindrucksvolle Rückkehr der täglichen Serie in SAT.1.“

Produzent Christian Popp (Producers at Work): „,Alles oder Nichts‘ ist eine zeitgemäße ,Glamour-Soap‘, die alle Sehnsüchte nach Ruhm, Macht und Reichtum bedient. Wir erzählen diese schillernde Welt im krassen Gegensatz zu den Underdogs. Die Kampflinie geht mitten durch die Familie und die Liebe steht auf dem Spiel. Alles geht, aber die Protagonisten können auch alles verlieren. ,Alles oder Nichts‘ will polarisieren und soll auch versöhnen. Insofern ist es auch ein Spiegelbild unserer Zeit.“

Vier Welten, vier Geschichten – und ein Erbe, das alle vereint: Jenni (Anna Mennicken) ist in der Imbissbude ihrer Eltern groß geworden und steuert mit schlecht bezahlten Aushilfsjobs ihren Anteil zur Haushaltskasse bei. Anja (Franziska Breite) verdient ihren Lebensunterhalt in einer Table-Dance-Bar und verfolgt den Traum, mit ihrem Freund Rocko (Marc Barthel) eine Familie zu gründen. Daniel (Raphaёl Vogt) hat alles verloren, sein bürgerliches Leben hinter sich gelassen und lebt auf der Straße. Axel Brock (Heiko Kiesow) leitet ein millionenschweres Bauunternehmen – und kommt bei einem Flugzeugabsturz ums Leben.
Axels Tod bringt zutage, was jahrelang verborgen blieb: Neben seiner Vorzeige-Ehe mit Melissa (Sarah Maria Besgen) und den gemeinsamen Kindern Jascha (Anno Kaspar Friedrich von Heimburg) und Maria (Josephine Martz) hinterlässt der Unternehmer drei uneheliche Kinder: Jenni, Anja und Daniel.
So stellt das Schicksal am Tag der Testamentseröffnung für alle Beteiligten die Weichen neu. Der Kampf zwischen Arm und Reich beginnt – und damit nicht genug: Auch innerhalb des Brock-Imperiums beginnen mit dem Tod des Firmenchefs erbitterte Machtkämpfe und fiese Intrigen …

In weiteren Rollen: Anne Brendler und Mirco Reseg als Jennis Eltern Elke und Mike sowie Lennart Borchert als ihr Bruder Basti. Thomas Morris und Niki Finger spielen Melissas intrigante Gegenspieler Olaf und Bea Brock, Varol Sahin ist Axels persönlicher Assistent und Melissas Vertrauter Tarek Alici und Taynara Wolf das It-Girl Ines Fischer, die behauptet, ebenfallseine eine uneheliche Tochter von Axel Brock zu sein.

Unsere Zeit ist jetzt

28.03.2018, Medienboard.de, Pressemitteilung

Das Medienboard fördert neue serielle TV- und Web-Formate: „Captain Berlin“ und „Petronella Apfelmus“ retten die Welt

Berlin/Potsdam – Das Medienboard hat in seiner ersten Förderrunde 2018 für serielle Formate an 8 Projekte in den Bereichen Web, Entertainment und Factual insgesamt 355.000 Euro vergeben, darunter sind vier Animationsprojekte.

Vor dem Drehstart steht die Coming-of-Age-Serie Unsere Zeit ist Jetzt (Producers at Work, 90.000 Euro) um die 17-jährige Laura, deren Herz für zwei Jungs schlägt – emotionaler Sprengstoff ist garantiert! Regisseur Christian Klandt („Little 13“) inszeniert den Vierteiler nach dem Drehbuch von Burkhardt Wunderlich („Am Himmel der Tag“) für RTL 2.

CONNI & CO 2 – Das Geheimnis des T-Rex

Nominierung Regiepreis METROPOLIS für Til Schweiger

Til Schweiger, Regisseur des Kinofilms „CONNI & CO 2 – Das Geheimnis des T-Rex“, wurde vom Bundesverband Regie in der Kategorie Kinderfilm für den Deutschen Regiepreis METROPOLIS nominiert.

Pressestimmen zu Conni & Co 2

„Quotenmeter.de“, 18.4.2017
Die Kino-Kritiker: „ Conni & Co 2″:
Die Fortsetzung von „Conni & Co“ entpuppt sich als Til Schweigers beste Regiearbeit seit Zweiohrküken

„B.Z.-Berlin.de“, 19.4.2017
„Conni & Co. 2“: Til Schweigers Gespür für Kinder
B.Z.-WERTUNG: Für Kinder vor der Kamera hat Til Schweiger ein gutes Gespür, weshalb ein reiner Kinderfilm längst überfällig war. In „Conni & Co 2“ greift er etliche Themen auf, die ein junges Publikum bewegen: Freundschaft, Verrat, Mut, Respekt gegenüber der Natur und Kampf gegen Korruption. Und das so spannend und witzig, dass auch Erwachsene dabei Spaß haben können.

„Geolino.de, April 2017“
Filmtipp: Conni & Co 2
… In Connis zweiten Abenteuer steht der Naturschutz im Mittelpunkt der Geschichte. Der Film veranschaulicht, wie wichtig der behutsame Umgang mit der Natur ist und findet dabei eine schöne Mischung aus Humor, Emotion und Abenteuer. „Wir müssen lachen und weinen, den Atem anhalten. All das leistet der zweite Teil genau wie der erste“,  sagt Schauspielerin Iris Berben, die in „Connic & Co 2“ Oma Marianne spielt. Der Film ist geprägt von Freundschaft, großen Abenteuern, viel Humor und Gefühl, ohne dass die unterschwellige Botschaft fehlt. Denn „Conni & Co 2 – Das Geheimnis des T-Rex“ hat etwas zu sagen, ohne dabei belehrend zu sein. Dadurch entsteht jener Mehrwert, der richtig gutes Familienkino ausmacht.

„Frankfurter Neue Presse, 20.4.17
Verfilmung des Mädchenbuchs „Conni & Co“ Teil 2: Kinder gegen Bürgermeister
„Pippi Langstumpf“ auf Neustart, könnte man das turbulente Abenteuer überschreiben. Wobei auch Erwachsene, allein durch die hochkarätige Besetzung, durchaus auf ihre Amüsierkosten kommen.

„Filmstarts-Kritik“, 17.4.2017
… Schweiger (findet) mit „Conni & Co 2“ zu seiner Bestform zurück. Das ist nicht zuletzt dem feinfühligen Drehbuch zu verdanken, das der Superstar gemeinsam mit Kinderbuchautorin Vanessa Walder verfasste. Die beiden treffen in so ziemlich jeder Lebenslage genau den richtigen Ton und bringen das Gefühlsleben der jungen Zielgruppe mit Herz, Hirn und Humor auf die Leinwand.
Fazit: Nicht nur Kinder von acht bis zwölf Jahren werden diesen Film lieben: Til Schweigers „Conni & Co 2 – Das Geheimnis des T-Rex“ verbindet klassisches Abenteuerkino mit einer überzeugenden „Schützt die Natur!“-Aussage.

Weltpremiere von „Conni & Co 2 – Das Geheimnis des T-Rex“
Am 9.4. feierte Til Schweigers Kinderbuchverfilmung „Conni & Co 2 – Das Geheimnis des T-Rex“
ihre Weltpremiere in Berlin. Auf dem roten Teppich vor dem Sony Center gab es ein Wiedersehen mit
Til Schweiger (Regie), Tochter Emma Schweiger (Conni), den Kinder-Darstellern sowie Heino Ferch,
Iris Berben, Ken Duken, Lisa Bitter, Matthias Habich u.a.

link zum Trailer
https://www.youtube.com/watch?v=6GoSuuNqrJo

link zum Premierenclip
https://www.youtube.com/watch?v=LmkScZ0Qk0k

Inhalt
Conni (Emma Schweiger) und ihre Freunde verbringen wie jedes Jahr ihre Sommerferien auf der Kanincheninsel vor den Toren von Neustadt. Doch das Kinder – und Naturparadies ist in Gefahr, weil der Bürgermeister und ehemalige Schuldirektor Möller (Heino Ferch) ein Hotel auf der Insel bauen möchte. Er verspricht den Neustädtern neue Jobs und Connis Vater Jürgen (Ken Duken) soll der Architekt des neuen „Gigantotels“ werden. Als Hund Frodo einen Dino – Knochen auf der Ferieninsel findet, ist das für Conni und Co die Chance deren Zerstörung zu verhindern. Doch dann ist der Knochen plötzlich verschwunden und Connis bester Freund Paul (Oskar Keymer) ist auch noch schuld daran, dass sie keinen Beweis für dessen Existenz haben. Das Abenteuer um das Geheimnis des T-Rex beginnt!

Presse

„Der Tagesspiegel“ 1.10.2017
WILLKOMMEN BEI DEN HONECKERS
ARD-Film zur Deutschen Einheit: Die DDR lebt von Joachim Huber

… „Willkommen bei den Honeckers“ nimmt den tatsächlich nicht erfundenen Aberwitz der realen Geschichte zur Leuchtspur der 90 Minuten, in denen Autor Matthias Pacht satirische Momente, Fragen zu Mut und Moral, Initiative und Integrität und die Ambivalenz der frühen Nachwendejahre mischt… Regisseur Phlipp Leinemann wird im Zeit- und Stimmungsbild der nur untergetauchten DDR zum Feinzeichner. die sonst so prall-plastische Komödie schiebt den Aberwitz beiseite, porträtiert und präzisiert Menschen auf der Suche. Hier gewinnt „Willkommen bei den Honeckers“ den Einheits-Filmen neue und unvermittelt aktuelle Perspektiven ab.

 

„Weser-Kurier.de“ 24.02.2017
CHAOS QUEENS – FÜR JEDE LÖSUNG EIN PROBLEM
Lebensmüde – aber munter von Wilfried Geldner

„Hallo, ich bin Gerri – mein Sternzeichen ist Jungfrau!“ – Wer nach so einer Begrüßung die Fernbedienung drückt, liegt sicher nicht schief. Aber hier bringt er sich doch um manches Vergnügen. – Der Start der neuen Herzkino-Reihe „Chaos-Queens“ ist jedenfalls frecher und munterer als die meisten der sonstigen Edelschnulzen am Sonntagabend. Katharina Wackernagel spielt hier also Gerri, eine Arztroman-Autorin, die genug vom Leben hat. Die Internet-Partner sind horribel, der Kinderwunsch rückt in weite Ferne. Und dann werden auch noch ihre Arztromane eingestellt – man macht jetzt in Grusel und Action. Grund genug, sich das Leben zu nehmen? Genug jedenfalls, um schon mal mit der gesamten Umgebung gehörig abzurechnen …

 

„Tittelbach.TV “ 6.11.2016
Fernsehfilm: „VERFÜHRT – IN DEN ARMEN EINES ANDEREN“ von Tilmann P. Gangloff

In der Ankündigung von Sat1 klingt „Verführt – In den Armen eines Anderen“ wie ein Sexfilm. Tatsächlich ist die Geschichte ein Beziehungsdrama. Die Ehe von Karrierefrau Nina und ihrem erfolgreichen Mann ist in die Jahre gekommen, das Feuer von einst ist dahin. Als ein mysteriöser Fremder in Ninas Leben tritt, lässt sie sich nach anfänglichem Zögern auf eine Affäre ein. Regisseur Herling verzichtet auf plakative Sexszenen und sorgt dennoch für knisternde Erotik – und Isabell Gerschke ist in jeder Hinsicht sehenswert.

 

Pressestimmen zum Kinostart von „CONNI & CO“ am 18.8.2016
„Emma Schweiger ist die moderne Pipi Langstrumpf“ (Bild Online, 19.8.2016)
„Actionreich, spannend, witzig und immer wieder überraschend“ (DIE WELT, 16.8.2016)
„Conni hat den Bogen raus – jetzt auch im Kino“ (Cinema.de, 18.08.2016)
„Spannendes und lustiges Filmabenteuer“ (Aachener Zeitung, 16.08.2016)

Die zwölfjährige Conni (Emma Schweiger) erlebt einen schweren Start in der siebten Klasse, weil sie die Schule wechseln muss. Was noch viel schlimmer ist: Sie darf ihren zugelaufenen Hund Frodo nicht behalten. Frodos Besitzer ist der rücksichtslose Direktor Möller (Heino Ferch), der nicht nur seinen Schülern das Leben zur Hölle macht: Als Conni und ihre Freunde merken, dass Möller noch dazu ein übler Tierquäler ist, planen sie eine verzweifelte Aktion: Rettet Frodo! Mit solidarischem Mut und cleverem Erfindungsgeist stürzen sich Conni & Co in das ebenso spannende wie lustige Kino-Abenteuer, erstmals nach der seit 25 Jahren erfolgreichen Kinderbuchreihe.