Category: Allgemein


Wir sind jetzt

14.4.2019

Neue RTL2 Young-Fiction-Serie feiert Premiere auf Festival „Achtung Berlin“

Die Serie „Wir sind Jetzt“ mit Lisa-Marie Koroll in der Hauptrolle feierte am 13.4.2019 beim Festival „Achtung Berlin“ ihre feierliche Premiere.

Nach der Vorführung der ersten beiden Folgen in der Sektion „Berlin Series“ stellte Regisseur Christian Klandt dem Festival-Publikum die Darsteller der Serie und sein Team vor.

Wir sind jetzt

dwdl, 12.4.2019

250.000 Euro Förderung vom Medienboard

Noch vor der Ausstrahlung: RTL II setzt „Wir sind jetzt“ fort

Die neue RTL-II-Serie „Wir sind jetzt“ wird erst in einigen Tagen bei TVNow zum Abruf bereitgestellt, einen Termin für die TV-Ausstrahlung gibt es noch nicht. Eine zweite Staffel wird es aber definitiv geben – und die wird vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert.

Erst vor wenigen Tagen hat RTL II angekündigt, mit der neuen Serie „Wir sind jetzt“ einen neuen Fiction-Anlauf wagen zu wollen. Noch bevor ein Zuschauer die vier Folgen gesehen hat, hat der Sender nun eine zweite Staffel beschlossen. Diese wird erneut von Producers at Work verantwortet und hat nun außerdem schon eine Förderung des Medienboards Berlin-Brandenburg erhalten. 250.000 Euro fließen in die Produktion der neuen Folgen.

In „Wir sind jetzt“ geht es um das Erwachsenwerden von Jugendlichen. Teil des Serien-Konzepts ist die Integration verschiedener Social-Media-Kanäle. So soll der formateigene Instagram-Account ermöglichen, den Charakteren auch abseits der Episodeninhalte zu folgen. Weitere Inhalte finden sich zudem bei Facebook und YouTube. Aufgrund dieser Tatsachen wurde auch schon die erste Staffel im Rahmen der New-Media-Förderung des Medienboards Berlin-Brandenburg gefördert. Erst vor einigen Tagen wurde bekannt, dass RTL II hier künftig selbst auch einzahlt (DWDL.de berichtete)

Helge Jürgens, Geschäftsführer des Medienboards, sagt zur aktuellen New-Media-Förderung: „Der Serienmarkt gewinnt zunehmend an kreativer Dynamik: Neue Partnerschaften zwischen Produzenten, Sendern und Förderern entstehen, was auch ein großes Thema auf der gerade zu Ende gegangenen MIPTV war. Wir freuen uns über die daraus resultierende Qualität, neue innovative Formate und überraschende Erzählweisen. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in unserer Förderung wider.“

Timo Niemeyer

Wir sind jetzt

Neue Young-Fiction-Serie ab 27. April exklusiv vorab bei TVNOW Premium

Was bedeutet es eigentlich, erwachsen zu werden? Kein unbeschwertes Kind mehr zu sein, aber nicht zu wissen, was das genau heißt? Plötzlich für seine Taten verantwortlich zu sein? Genau davon erzählt das neue Format „Wir sind jetzt“ ehrlich, lebensnah, aber auch mit viel Humor. Erstmals zeigt RTL II eine Young-Fiction-Serie exklusiv vorab im Premiumbereich von TVNOW.

In „Wir sind jetzt“ müssen sich Hauptfigur Laura (Lisa-Marie Koroll) und ihre Clique (Justus Czaja, Soma Pysall, Gustav Schmidt, Gina Stiebitz, Nele Trebs und Julia Wulf) mit der ersten Liebe und anderen Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens auseinandersetzen. In all diesem Gefühlschaos schlägt dann auch noch das Schicksal gnadenlos zu und der Tod eines Freundes bringt ihre gesamte Welt ins Wanken.

„Meine Figur Laura durchlebt bei ‚Wir sind jetzt‘ die Höhen und Tiefen einer Jugendlichen. Sorgloser Spaß, wilde Partys, totales Gefühlschaos, Schuldgefühle und ein heftiger Schicksalsschlag: Es ist alles mit dabei. Mich in die facettenreiche Gefühlswelt der 17-Jährigen hineinzuversetzen, war für mich herausfordernd und wahnsinnig spannend zugleich“, erzählt Lisa-Marie Koroll.

Zum ersten Mal strahlt RTL II eine Young-Fiction-Serie exklusiv vorab im Streaming-Angebot aus. Ab Samstag, den 27. April, steht wöchentlich eine von vier Folgen auf TVNOW zum Abruf bereit. Bereits am 18. April zeigt RTL II eine zehnminütige Preview im Free-Bereich des Streaming-Portals. Neukunden können den Premium-Bereich der Plattform 30 Tage kostenlos testen.

Die „Wir sind jetzt“-Story wird auf verschiedenen Social-Media-Kanälen weitererzählt. So ermöglicht zum Beispiel der formateigene Instagram-Kanal @wirsindjetzt, den Charakteren auch abseits der Episodeninhalte weiter zu folgen und an ihrer Lebenswelt teilzuhaben. Weitere Inhalte zur Serie finden die Zuschauer zudem auf Facebook und YouTube.

„Wir sind jetzt“ – ab dem 27. April jede Woche eine neue Folge bei TVNOW Premium!

Der große Rudolph

Auszeichnungen für „Der große Rudolph“

(lifePR) (München, 01.02.19)

Die BR-Koproduktion „Der große Rudolph“ (BR, ARD Degeto, ORF, WDR) hat zwei Deutsche Fernsehpreise erhalten. Lena Urzendowsky gewann am Donnerstag, 31. Januar 2019, den Förderpreis für ihre Darstellung einer jungen Verkäuferin in der Gesellschaftssatire. Eine weitere Auszeichnung geht an Martina Müller (Kostümbild) und Jana Karen (Szenenbild) für die Ausstattung in „Der große Rudolph“.

Bettina Ricklefs, BR-Programmbereichsleiterin Spiel-Film-Serie: „Lena Urzendowsky verdient zurecht den Förderpreis der Jury des Deutschen Fernsehpreises für ihre herausragende schauspielerische Leistung in der märchenhaften Gesellschaftssatire ‚Der große Rudolph‘. Sie verkörpert die unauffällige und ungeschickte Evi mit großer Leichtigkeit, aber auch mit unglaublicher Intensität. Ebenso verdient geht der Preis in der Kategorie ′beste Ausstattung′ für ein authentisches München der 80er Jahre in „Der große Rudolph″ an Martina Müller und Jana Karen. Meine allerherzlichsten Glückwünsche an die Preisträger!“

 

Der große Rudolph

Deutscher Fernsehpreis 2019: 2 Nominierungen für „Der große Rudolph“

Glückwunsch an unsere Nominierten für den „Deutschen Fernsehpreis 2019“ .

In der Kategorie „Bester Schauspieler“ ist Thomas Schmauser für seine Darstellung des Rudolph     Moshammer in „Der große Rudolph“ (ARD/BR/ARD Degeto/WDR/ORF/Producers at Work) nominiert.

Eine Nominierung in der Kategorie „Beste Ausstattung“ erhielten Martina Müller (Kostümbild) und   Jana Karen (Szenenbild)

Alles oder Nichts

Charmanter Neuzugang: Tanja Wenzel verzaubert demnächst Raphaël Vogt in der SAT.1-Daily-Soap „Alles oder Nichts“

Unterföhring (ots) – 12. Dezember 2018. Ein neues Gesicht in der SAT.1-Soap-Familie: Nach den Weihnachtsfeiertagen übernimmt Tanja Wenzel, die Soapfans unter anderem aus der erfolgreichen SAT.1-Telenovela „Anna und die Liebe“ kennen, in „Alles oder Nichts“ eine der Hauptrollen. „In unserer Gesellschaft wird die Schere zwischen arm und reich immer größer. ‚Alles oder Nichts‘ erzählt tolle Geschichten innerhalb dieses Spannungsfeldes“, freut sich die Berlinerin darauf, nach längerer TV-Pause nun Teil des Ensembles zu sein. Ihre mehrjährige Abstinenz als Schauspielerin hat einen süßen Grund: „Ich bin seit zwei Jahren Mutter und es war eine ganz bewusste Entscheidung, weniger zu drehen, um mich ganz auf diese neuen wunderbaren Erfahrungen einlassen zu können“, verrät Tanja Wenzel und betont gleichzeitig: „Ich freue mich darauf, endlich wieder vor der Kamera zu stehen.“

In der SAT.1-Daily-Soap übernimmt Tanja Wenzel die Rolle der Melissa Brock von Sarah Maria Besgen, die die Serie aus privaten Gründen verlässt und sich in der „Alles oder Nichts“-Folge vom 21. Dezember als Melissa verabschieden wird. Mit der Folge vom 27. Dezember 2018 schlüpft Tanja Wenzel in die Rolle der Witwe des Bauunternehmers Axel Brock, die in dem Obdachlosen Daniel (Raphaël Vogt) einen engen Vertrauten gefunden hat … < http://www.sat1.de und auf der Sat.1-App

Der große Rudolph

Doppelte Auszeichnung für „Der Große Rudolph“ beim Hessischen Film- und Kinopreis 2018

Große Freude am 12. Oktober in der Alten Oper in Frankfurt. Bei der Verleihung des „Hessischen Fernsehpreis“ wurden Thomas Schmauser und Lena Urzendowsky als „Bester Schauspieler“ und „Beste Schauspielerin“ prämiert.

Das Urteil der Jury:

Kategorie Bester Schauspieler
Thomas Schmauser in „Der große Rudolph“ (ARD 2018, Regie: Alexander Adolph)
Rudolph Mooshammer, der Münchner Paradiesvogel, die abwegig schillernde Figur, wird durch Thomas Schmauser auf grandiose Art zu einem Mann, der sich selbst erfunden hat. Eitel und hingebungsvoll, fast kindlich in seiner Freude an schönen Dingen, ein abhängiges Muttersöhnchen, ein ängstlicher und gleichzeitig großherziger Mensch. Schmauser porträtiert Moshammer wunderbar und mit großem Respekt als Menschen hinter der Ikone. Als einen, der dem Ruhm und der Kulisse und vielleicht auch sich selbst nie ganz traut. Seine feine Komik liefert die Figur nicht aus und lebt durch die große Kunst der kleinen Andeutungen, Blicke und Gesten. Ein liebevolles und mitreißendes Porträt dieses Stars, der zugleich ein Außenseiter war.

Kategorie Beste Schauspielerin
Lena Urzendowskyin in „Der große Rudolph“ (ARD 2018, Regie: Alexander Adolph)
Lena Urzendowsky als Fräulein Evi wirkt auf bezaubernde Weise aus der Zeit gefallen. Ein Kind aus der Provinz, eine junge Frau, die plötzlich in die bunte Münchner Modewelt der 80er gerät. Anrührend und überzeugend lässt sie uns das Befremden und die Faszination angesichts dieser Glitzerwelt spüren. Dazugehören wollen und abgestoßen sein, ihre Sympathien für Mooshammer, der ja auch ein Sonderling, ein Fremder ist, das alles spielt Lena Urzendowsky mit absoluter Natürlichkeit, mit der großen Kunst des Unauffälligen, scheinbar Unangestrengten, das so schwer zu machen ist. Jeder Ton, jede Geste stimmt, ein Geschenk für diesen Film!

Der große Rudolph

Pressestimmen, Stand 13.9.18

 

TV SPIELFILM / TV TODAY

„Regisseur Alexander Adolph erinnert elegant und mit Humor an Luxusschneider Rudolph Moshammer. Thomas Schmauser sitzt die Rolle wie angegossen.“
„Thomas Schmauser mit preisverdächtigem Spiel.“
„Gut gemacht!“

TV MOVIE

„Der Film beschwört mit detailgetreuer Ausstattung den damaligen Zeitgeist zwischen Kommerz und Chichi herauf. Exzellent: Thomas Schmauser stellt die exzentrische Kunstfigur Moshammer mit einer Dosis Eleganz und einer gehörigen Portion Kitsch in all seinen Facetten dar.“

TV DIGITAL

„spiel- und fabulierlauniges Dekadenz-Sittenbild“
„großartig überkandidelt – wie Mosi selbst“

HÖRZU
„Thomas Schmauser brilliert als „Mosi“, genau wie Hannelore Elsner als dessen Mutter Else“
„Satirischer Blick auf das Lebensgefühl und den Zeitgeist der 1980er Jahre – klasse!“

FUNKUHR / SUPER TV
„gelungene Verfilmung“
„treffsichere Gesellschaftssatire in der Tradition von Helmut Dietl“

 GOLDENEKAMERA.DE
„Gerade die vielen Facetten des Exzentrikers machen diesen Film so interessant.“
„Es ist ein feiner, leiser Film über einen lauten Menschen und die Anfänge seiner Karriere. Auch wenn man kein Moshammer-Fan ist, wird seine Figur hier so klug und interessant erzählt, dass man sich in die Geschichte hineinziehen lässt. Das Spannende: Bei den Charakteren weiß man nie, ob sie es gut oder böse miteinander meinen. Überhaupt überzeugt das kleine, aber feine Ensemble. Allen voran die beiden Hauptdarsteller und ihre Perücken.“

TITTELBACH.TV
„Und so ist „Der große Rudolph“ eine fein ziselierte, köstlich gespielte, wunderbar wendungsreiche Gesellschafts-Satire geworden in der Tradition von Wedel & Dietl, mit dem Unterschied, dass Adolph, keinen figurenintensiven Zeithorizont entwickelt, sondern lieber im Detail das Wesen jener postmodern-narzisstischen Epoche (die nachwirkt) in seine Tragikomödie einarbeitet.“

Unsere Zeit ist jetzt

28.03.2018, Medienboard.de, Pressemitteilung

Das Medienboard fördert neue serielle TV- und Web-Formate: „Captain Berlin“ und „Petronella Apfelmus“ retten die Welt

Berlin/Potsdam – Das Medienboard hat in seiner ersten Förderrunde 2018 für serielle Formate an 8 Projekte in den Bereichen Web, Entertainment und Factual insgesamt 355.000 Euro vergeben, darunter sind vier Animationsprojekte.

Vor dem Drehstart steht die Coming-of-Age-Serie Unsere Zeit ist Jetzt (Producers at Work, 90.000 Euro) um die 17-jährige Laura, deren Herz für zwei Jungs schlägt – emotionaler Sprengstoff ist garantiert! Regisseur Christian Klandt („Little 13“) inszeniert den Vierteiler nach dem Drehbuch von Burkhardt Wunderlich („Am Himmel der Tag“) für RTL 2.

CONNI & CO 2 – Das Geheimnis des T-Rex

Nominierung Regiepreis METROPOLIS für Til Schweiger

Til Schweiger, Regisseur des Kinofilms „CONNI & CO 2 – Das Geheimnis des T-Rex“, wurde vom Bundesverband Regie in der Kategorie Kinderfilm für den Deutschen Regiepreis METROPOLIS nominiert.