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Alles oder Nichts

Charmanter Neuzugang: Tanja Wenzel verzaubert demnächst Raphaël Vogt in der SAT.1-Daily-Soap „Alles oder Nichts“

Unterföhring (ots) – 12. Dezember 2018. Ein neues Gesicht in der SAT.1-Soap-Familie: Nach den Weihnachtsfeiertagen übernimmt Tanja Wenzel, die Soapfans unter anderem aus der erfolgreichen SAT.1-Telenovela „Anna und die Liebe“ kennen, in „Alles oder Nichts“ eine der Hauptrollen. „In unserer Gesellschaft wird die Schere zwischen arm und reich immer größer. ‚Alles oder Nichts‘ erzählt tolle Geschichten innerhalb dieses Spannungsfeldes“, freut sich die Berlinerin darauf, nach längerer TV-Pause nun Teil des Ensembles zu sein. Ihre mehrjährige Abstinenz als Schauspielerin hat einen süßen Grund: „Ich bin seit zwei Jahren Mutter und es war eine ganz bewusste Entscheidung, weniger zu drehen, um mich ganz auf diese neuen wunderbaren Erfahrungen einlassen zu können“, verrät Tanja Wenzel und betont gleichzeitig: „Ich freue mich darauf, endlich wieder vor der Kamera zu stehen.“

In der SAT.1-Daily-Soap übernimmt Tanja Wenzel die Rolle der Melissa Brock von Sarah Maria Besgen, die die Serie aus privaten Gründen verlässt und sich in der „Alles oder Nichts“-Folge vom 21. Dezember als Melissa verabschieden wird. Mit der Folge vom 27. Dezember 2018 schlüpft Tanja Wenzel in die Rolle der Witwe des Bauunternehmers Axel Brock, die in dem Obdachlosen Daniel (Raphaël Vogt) einen engen Vertrauten gefunden hat … < http://www.sat1.de und auf der Sat.1-App

Der große Rudolph

Doppelte Auszeichnung für „Der Große Rudolph“ beim Hessischen Film- und Kinopreis 2018

Große Freude am 12. Oktober in der Alten Oper in Frankfurt. Bei der Verleihung des „Hessischen Fernsehpreis“ wurden Thomas Schmauser und Lena Urzendowsky als „Bester Schauspieler“ und „Beste Schauspielerin“ prämiert.

Das Urteil der Jury:

Kategorie Bester Schauspieler
Thomas Schmauser in „Der große Rudolph“ (ARD 2018, Regie: Alexander Adolph)
Rudolph Mooshammer, der Münchner Paradiesvogel, die abwegig schillernde Figur, wird durch Thomas Schmauser auf grandiose Art zu einem Mann, der sich selbst erfunden hat. Eitel und hingebungsvoll, fast kindlich in seiner Freude an schönen Dingen, ein abhängiges Muttersöhnchen, ein ängstlicher und gleichzeitig großherziger Mensch. Schmauser porträtiert Moshammer wunderbar und mit großem Respekt als Menschen hinter der Ikone. Als einen, der dem Ruhm und der Kulisse und vielleicht auch sich selbst nie ganz traut. Seine feine Komik liefert die Figur nicht aus und lebt durch die große Kunst der kleinen Andeutungen, Blicke und Gesten. Ein liebevolles und mitreißendes Porträt dieses Stars, der zugleich ein Außenseiter war.

Kategorie Beste Schauspielerin
Lena Urzendowskyin in „Der große Rudolph“ (ARD 2018, Regie: Alexander Adolph)
Lena Urzendowsky als Fräulein Evi wirkt auf bezaubernde Weise aus der Zeit gefallen. Ein Kind aus der Provinz, eine junge Frau, die plötzlich in die bunte Münchner Modewelt der 80er gerät. Anrührend und überzeugend lässt sie uns das Befremden und die Faszination angesichts dieser Glitzerwelt spüren. Dazugehören wollen und abgestoßen sein, ihre Sympathien für Mooshammer, der ja auch ein Sonderling, ein Fremder ist, das alles spielt Lena Urzendowsky mit absoluter Natürlichkeit, mit der großen Kunst des Unauffälligen, scheinbar Unangestrengten, das so schwer zu machen ist. Jeder Ton, jede Geste stimmt, ein Geschenk für diesen Film!

Der große Rudolph

Pressestimmen, Stand 13.9.18

 

TV SPIELFILM / TV TODAY

„Regisseur Alexander Adolph erinnert elegant und mit Humor an Luxusschneider Rudolph Moshammer. Thomas Schmauser sitzt die Rolle wie angegossen.“
„Thomas Schmauser mit preisverdächtigem Spiel.“
„Gut gemacht!“

TV MOVIE

„Der Film beschwört mit detailgetreuer Ausstattung den damaligen Zeitgeist zwischen Kommerz und Chichi herauf. Exzellent: Thomas Schmauser stellt die exzentrische Kunstfigur Moshammer mit einer Dosis Eleganz und einer gehörigen Portion Kitsch in all seinen Facetten dar.“

TV DIGITAL

„spiel- und fabulierlauniges Dekadenz-Sittenbild“
„großartig überkandidelt – wie Mosi selbst“

HÖRZU
„Thomas Schmauser brilliert als „Mosi“, genau wie Hannelore Elsner als dessen Mutter Else“
„Satirischer Blick auf das Lebensgefühl und den Zeitgeist der 1980er Jahre – klasse!“

FUNKUHR / SUPER TV
„gelungene Verfilmung“
„treffsichere Gesellschaftssatire in der Tradition von Helmut Dietl“

 GOLDENEKAMERA.DE
„Gerade die vielen Facetten des Exzentrikers machen diesen Film so interessant.“
„Es ist ein feiner, leiser Film über einen lauten Menschen und die Anfänge seiner Karriere. Auch wenn man kein Moshammer-Fan ist, wird seine Figur hier so klug und interessant erzählt, dass man sich in die Geschichte hineinziehen lässt. Das Spannende: Bei den Charakteren weiß man nie, ob sie es gut oder böse miteinander meinen. Überhaupt überzeugt das kleine, aber feine Ensemble. Allen voran die beiden Hauptdarsteller und ihre Perücken.“

TITTELBACH.TV
„Und so ist „Der große Rudolph“ eine fein ziselierte, köstlich gespielte, wunderbar wendungsreiche Gesellschafts-Satire geworden in der Tradition von Wedel & Dietl, mit dem Unterschied, dass Adolph, keinen figurenintensiven Zeithorizont entwickelt, sondern lieber im Detail das Wesen jener postmodern-narzisstischen Epoche (die nachwirkt) in seine Tragikomödie einarbeitet.“

Unsere Zeit ist jetzt

28.03.2018, Medienboard.de, Pressemitteilung

Das Medienboard fördert neue serielle TV- und Web-Formate: „Captain Berlin“ und „Petronella Apfelmus“ retten die Welt

Berlin/Potsdam – Das Medienboard hat in seiner ersten Förderrunde 2018 für serielle Formate an 8 Projekte in den Bereichen Web, Entertainment und Factual insgesamt 355.000 Euro vergeben, darunter sind vier Animationsprojekte.

Vor dem Drehstart steht die Coming-of-Age-Serie Unsere Zeit ist Jetzt (Producers at Work, 90.000 Euro) um die 17-jährige Laura, deren Herz für zwei Jungs schlägt – emotionaler Sprengstoff ist garantiert! Regisseur Christian Klandt („Little 13“) inszeniert den Vierteiler nach dem Drehbuch von Burkhardt Wunderlich („Am Himmel der Tag“) für RTL 2.

CONNI & CO 2 – Das Geheimnis des T-Rex

Nominierung Regiepreis METROPOLIS für Til Schweiger

Til Schweiger, Regisseur des Kinofilms „CONNI & CO 2 – Das Geheimnis des T-Rex“, wurde vom Bundesverband Regie in der Kategorie Kinderfilm für den Deutschen Regiepreis METROPOLIS nominiert.

Pressestimmen zu Conni & Co 2

„Quotenmeter.de“, 18.4.2017
Die Kino-Kritiker: „ Conni & Co 2″:
Die Fortsetzung von „Conni & Co“ entpuppt sich als Til Schweigers beste Regiearbeit seit Zweiohrküken

„B.Z.-Berlin.de“, 19.4.2017
„Conni & Co. 2“: Til Schweigers Gespür für Kinder
B.Z.-WERTUNG: Für Kinder vor der Kamera hat Til Schweiger ein gutes Gespür, weshalb ein reiner Kinderfilm längst überfällig war. In „Conni & Co 2“ greift er etliche Themen auf, die ein junges Publikum bewegen: Freundschaft, Verrat, Mut, Respekt gegenüber der Natur und Kampf gegen Korruption. Und das so spannend und witzig, dass auch Erwachsene dabei Spaß haben können.

„Geolino.de, April 2017“
Filmtipp: Conni & Co 2
… In Connis zweiten Abenteuer steht der Naturschutz im Mittelpunkt der Geschichte. Der Film veranschaulicht, wie wichtig der behutsame Umgang mit der Natur ist und findet dabei eine schöne Mischung aus Humor, Emotion und Abenteuer. „Wir müssen lachen und weinen, den Atem anhalten. All das leistet der zweite Teil genau wie der erste“,  sagt Schauspielerin Iris Berben, die in „Connic & Co 2“ Oma Marianne spielt. Der Film ist geprägt von Freundschaft, großen Abenteuern, viel Humor und Gefühl, ohne dass die unterschwellige Botschaft fehlt. Denn „Conni & Co 2 – Das Geheimnis des T-Rex“ hat etwas zu sagen, ohne dabei belehrend zu sein. Dadurch entsteht jener Mehrwert, der richtig gutes Familienkino ausmacht.

„Frankfurter Neue Presse, 20.4.17
Verfilmung des Mädchenbuchs „Conni & Co“ Teil 2: Kinder gegen Bürgermeister
„Pippi Langstumpf“ auf Neustart, könnte man das turbulente Abenteuer überschreiben. Wobei auch Erwachsene, allein durch die hochkarätige Besetzung, durchaus auf ihre Amüsierkosten kommen.

„Filmstarts-Kritik“, 17.4.2017
… Schweiger (findet) mit „Conni & Co 2“ zu seiner Bestform zurück. Das ist nicht zuletzt dem feinfühligen Drehbuch zu verdanken, das der Superstar gemeinsam mit Kinderbuchautorin Vanessa Walder verfasste. Die beiden treffen in so ziemlich jeder Lebenslage genau den richtigen Ton und bringen das Gefühlsleben der jungen Zielgruppe mit Herz, Hirn und Humor auf die Leinwand.
Fazit: Nicht nur Kinder von acht bis zwölf Jahren werden diesen Film lieben: Til Schweigers „Conni & Co 2 – Das Geheimnis des T-Rex“ verbindet klassisches Abenteuerkino mit einer überzeugenden „Schützt die Natur!“-Aussage.

Weltpremiere von „Conni & Co 2 – Das Geheimnis des T-Rex“
Am 9.4. feierte Til Schweigers Kinderbuchverfilmung „Conni & Co 2 – Das Geheimnis des T-Rex“
ihre Weltpremiere in Berlin. Auf dem roten Teppich vor dem Sony Center gab es ein Wiedersehen mit
Til Schweiger (Regie), Tochter Emma Schweiger (Conni), den Kinder-Darstellern sowie Heino Ferch,
Iris Berben, Ken Duken, Lisa Bitter, Matthias Habich u.a.

link zum Trailer
https://www.youtube.com/watch?v=6GoSuuNqrJo

link zum Premierenclip
https://www.youtube.com/watch?v=LmkScZ0Qk0k

Inhalt
Conni (Emma Schweiger) und ihre Freunde verbringen wie jedes Jahr ihre Sommerferien auf der Kanincheninsel vor den Toren von Neustadt. Doch das Kinder – und Naturparadies ist in Gefahr, weil der Bürgermeister und ehemalige Schuldirektor Möller (Heino Ferch) ein Hotel auf der Insel bauen möchte. Er verspricht den Neustädtern neue Jobs und Connis Vater Jürgen (Ken Duken) soll der Architekt des neuen „Gigantotels“ werden. Als Hund Frodo einen Dino – Knochen auf der Ferieninsel findet, ist das für Conni und Co die Chance deren Zerstörung zu verhindern. Doch dann ist der Knochen plötzlich verschwunden und Connis bester Freund Paul (Oskar Keymer) ist auch noch schuld daran, dass sie keinen Beweis für dessen Existenz haben. Das Abenteuer um das Geheimnis des T-Rex beginnt!

Presse

„Der Tagesspiegel“ 1.10.2017
WILLKOMMEN BEI DEN HONECKERS
ARD-Film zur Deutschen Einheit: Die DDR lebt von Joachim Huber

… „Willkommen bei den Honeckers“ nimmt den tatsächlich nicht erfundenen Aberwitz der realen Geschichte zur Leuchtspur der 90 Minuten, in denen Autor Matthias Pacht satirische Momente, Fragen zu Mut und Moral, Initiative und Integrität und die Ambivalenz der frühen Nachwendejahre mischt… Regisseur Phlipp Leinemann wird im Zeit- und Stimmungsbild der nur untergetauchten DDR zum Feinzeichner. die sonst so prall-plastische Komödie schiebt den Aberwitz beiseite, porträtiert und präzisiert Menschen auf der Suche. Hier gewinnt „Willkommen bei den Honeckers“ den Einheits-Filmen neue und unvermittelt aktuelle Perspektiven ab.

 

„Weser-Kurier.de“ 24.02.2017
CHAOS QUEENS – FÜR JEDE LÖSUNG EIN PROBLEM
Lebensmüde – aber munter von Wilfried Geldner

„Hallo, ich bin Gerri – mein Sternzeichen ist Jungfrau!“ – Wer nach so einer Begrüßung die Fernbedienung drückt, liegt sicher nicht schief. Aber hier bringt er sich doch um manches Vergnügen. – Der Start der neuen Herzkino-Reihe „Chaos-Queens“ ist jedenfalls frecher und munterer als die meisten der sonstigen Edelschnulzen am Sonntagabend. Katharina Wackernagel spielt hier also Gerri, eine Arztroman-Autorin, die genug vom Leben hat. Die Internet-Partner sind horribel, der Kinderwunsch rückt in weite Ferne. Und dann werden auch noch ihre Arztromane eingestellt – man macht jetzt in Grusel und Action. Grund genug, sich das Leben zu nehmen? Genug jedenfalls, um schon mal mit der gesamten Umgebung gehörig abzurechnen …

 

„Tittelbach.TV “ 6.11.2016
Fernsehfilm: „VERFÜHRT – IN DEN ARMEN EINES ANDEREN“ von Tilmann P. Gangloff

In der Ankündigung von Sat1 klingt „Verführt – In den Armen eines Anderen“ wie ein Sexfilm. Tatsächlich ist die Geschichte ein Beziehungsdrama. Die Ehe von Karrierefrau Nina und ihrem erfolgreichen Mann ist in die Jahre gekommen, das Feuer von einst ist dahin. Als ein mysteriöser Fremder in Ninas Leben tritt, lässt sie sich nach anfänglichem Zögern auf eine Affäre ein. Regisseur Herling verzichtet auf plakative Sexszenen und sorgt dennoch für knisternde Erotik – und Isabell Gerschke ist in jeder Hinsicht sehenswert.

 

Pressestimmen zum Kinostart von „CONNI & CO“ am 18.8.2016
„Emma Schweiger ist die moderne Pipi Langstrumpf“ (Bild Online, 19.8.2016)
„Actionreich, spannend, witzig und immer wieder überraschend“ (DIE WELT, 16.8.2016)
„Conni hat den Bogen raus – jetzt auch im Kino“ (Cinema.de, 18.08.2016)
„Spannendes und lustiges Filmabenteuer“ (Aachener Zeitung, 16.08.2016)

Die zwölfjährige Conni (Emma Schweiger) erlebt einen schweren Start in der siebten Klasse, weil sie die Schule wechseln muss. Was noch viel schlimmer ist: Sie darf ihren zugelaufenen Hund Frodo nicht behalten. Frodos Besitzer ist der rücksichtslose Direktor Möller (Heino Ferch), der nicht nur seinen Schülern das Leben zur Hölle macht: Als Conni und ihre Freunde merken, dass Möller noch dazu ein übler Tierquäler ist, planen sie eine verzweifelte Aktion: Rettet Frodo! Mit solidarischem Mut und cleverem Erfindungsgeist stürzen sich Conni & Co in das ebenso spannende wie lustige Kino-Abenteuer, erstmals nach der seit 25 Jahren erfolgreichen Kinderbuchreihe.